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Angel
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Verfasst: Mi 19. Nov 2008, 22:27 |
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Registriert: Mi 19. Nov 2008, 22:04 Beiträge: 8
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Martin Schmitt Spitzname/Nickname: Schmiddi Geburtsdatum/Date of birth: 29.01.1978 Geburtsort/Place of birth: Villingen Sternzeichen/Zodiac sign: Wassermann/Aquarius Wohnort/Residence: / Hobbys/Hobbies: Skifahren/ skiing, Golf/ golfing, Zeitung lessen/ reading newspaper Verein/Ski club: SC Furtwangen Sprachen/Languages: Deutsch/ german, Englisch/ English Homepage: http://martin-schmitt.smaitec.de/index2.html
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Verfasst: Mi 19. Nov 2008, 22:27 |
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vanilladior
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Verfasst: Mi 26. Nov 2008, 16:49 |
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Registriert: Mo 24. Nov 2008, 07:17 Beiträge: 38
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wenns mit dem skispringen nicht mehr klappt kann er model werden.
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Diamond
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Verfasst: So 30. Nov 2008, 11:56 |
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| Foren-Moderator |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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„Skispringen ist wie Elfmeterschießen“30. November 2008 Martin Schmitt über den langen Weg zurück in die Weltspitze, den kurzen Moment vorm Absprung und die Erkenntnis, dass man sich nicht unterkriegen lassen darf, auch nicht vom eigenen, vergangenen Erfolg. Mit welchem Gefühl gehen Sie in die neue Saison?Mit einem ganz guten. Ich habe viel an der Technik gearbeitet. Was anfangs nur in Einzelsprüngen gelungen ist, ist automatisiert, und ich bin jetzt an einem Punkt, an dem die Vorstellung von meinem Sprung, wie er in dieser Saison aussehen soll, immer klarer wird. Das muss jetzt zur Selbstverständlichkeit werden, dann erreicht es noch einmal eine andere Qualitätsstufe. Sie sind jetzt 30 Jahre alt, waren 1999 Sportler des Jahres, zwischen 1998 und 2002 Weltcupsieger, Weltmeister, Olympiasieger mit der Mannschaft, Sie haben die Vierschanzentournee gewonnen – dann kamen eine Knieverletzung und eine lange Durststrecke. Warum haben Sie nicht längst aufgehört? Macht Skispringen süchtig?Ja, wenn es gut läuft. Wenn es schlecht läuft, kann man daran auch verzweifeln. Sie waren ein Popstar, ein Teenie-Idol. Macht vielleicht Ruhm süchtig?Als Sportler reizt mich weniger das Drumherum. Natürlich ist es schön, wenn man vor heimischem Publikum springt und gefeiert wird. Das ist eine Erfahrung, die man außerhalb des Sports nicht macht. Das hat schon was. Aber mein Ehrgeiz zielt mehr auf den sportlichen Erfolg, darauf, an eine persönliche Perfektion heranzukommen und an das Vertrauen in sich, dass man etwas vielleicht am besten kann. Wenn man in Schlagdistanz zu den Besten ist, dann will man ganz nach oben. Ich will nicht sagen, dass das eine Sucht ist, aber ein großer Antrieb es schon. weiterlesen[(c)faz.net]
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vanilladior
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Verfasst: So 30. Nov 2008, 12:31 |
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Registriert: Mo 24. Nov 2008, 07:17 Beiträge: 38
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ach unser Schmitti...der ist so lieb und nett und dazu noch auf den Boden geblieben...vielen dank für das Interview es war sehr informativ...
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Diamond
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Verfasst: Fr 26. Dez 2008, 13:14 |
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| Foren-Moderator |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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Schmitt: "Die Tournee hat eigene Gesetze"Am Sonntag beginnt die 57. Vierschanzentournee mit der Qualifikation für das Auftaktspringen in Oberstdorf. Im Interview äußert sich Martin Schmitt über die Favoriten, seine aktuelle Form und seine Hoffnungen für das Großevent.Frage: "Martin Schmitt, wie gehen Sie nach Ihrem vierten Platz bei der Generalprobe in Engelberg in die Vierschanzentournee?"Martin Schmitt: "Ich bin momentan sehr zufrieden. Ich habe eine gute Tendenz nach oben, habe noch Reserven zum Beispiel in der Anfahrtsgeschwindigkeit und kann eine gute Tournee springen. Ich werde mich aber nicht auf meinen Resultaten ausruhen und denken, alles ist wunderbar." Frage: "Wann haben Sie sich zuletzt so gut in Form gefühlt?"Schmitt: "Da muss ich ein ganzes Stück zurückgehen. Eigentlich bis 2001. In den letzten zwei Jahren ging es halbwegs, aber die Rückschläge waren riesig. Die Erleichterung ist natürlich groß, weil ich in den richtigen Weg investiert habe." Frage: "Was sind Ihre schönsten Erinnerungen an Ihre bisherigen 13 Tourneen?"Schmitt: "In Oberstdorf habe ich ein paar Mal gewonnen, auch in Garmisch-Partenkirchen lag ich mal vorn. Das sind natürlich die schönsten Erinnerungen, so etwas bleibt im Gedächtnis. Auch in den Jahren, in denen ich nicht so gut in Form war, lief es bei der Tournee eigentlich immer besser als im Schnitt. Ich versuche, auf den Punkt topfit und heiß zu sein." weiterlesen[(c)freiepresse.de]
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Diamond
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Verfasst: Sa 27. Dez 2008, 00:21 |
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| Foren-Moderator |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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„Es war verrückt, völlig verrückt“Wie Phoenix aus der Asche: Martin Schmitt ist zurück in der Weltspitze des Skisprungs. Und mit dem Erfolg kommt auch das Selbstbewusstsein zurück. Der ehemalige Weltbeste traut sich bei der 57. Auflage „auf jeden Fall“ Top-Ten-Platzierungen zu.KÖLNER STADT-ANZEIGER: Herr Schmitt, vor genau zehn Jahren haben Sie mit Ihren Erfolgen einen Skisprung-Boom ausgelöst. Haben Sie inzwischen verstanden, wie es dazu kommen konnte?MARTIN SCHMITT: Es war schon verrückt, sogar völlig verrückt. Aber ich erinnere mich gerne an diese Zeit. Der Sport ist einfach sehr erfolgsabhängig. Die Rolle, die das Skispringen damals gespielt hat, füllt nun Biathlon aus. Das ist auch völlig in Ordnung so, es ist ja fast jedes Wochenende ein deutscher Biathlet auf dem Podium. Das gibt es bei uns nicht. Dadurch entsteht Interesse und Popularität. Ich habe vor zehn Jahren allein elf Weltcup-Springen gewonnen und bin Anfang 1999 Doppel-Weltmeister geworden. Kurz darauf hat Sven Hannawald alle vier Tournee-Springen in Serie gewonnen - daraus hat sich enorme Begeisterung entwickelt. Sie haben in dieser Saison den Weg zurück in die Weltspitze gefunden. Spüren Sie nun im Hintergrund auch wieder diese Begeisterung von früher? Ist sie nur eingeschlafen wegen der schwachen deutschen Phase?SCHMITT: Das müssen wir abwarten. Es wäre schön. Aber die Basis sind die ganz großen Erfolge. Und daran möchte ich jetzt nicht denken. Ich plane mit kleinen Schritten. weiterlesen[(c)ksta.de]
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vanilladior
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Verfasst: Sa 27. Dez 2008, 08:57 |
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Registriert: Mo 24. Nov 2008, 07:17 Beiträge: 38
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Vielen dank für das interview. Martin ist einfach total down to earth, das macht ihn so sympatisch
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Diamond
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Verfasst: Fr 27. Feb 2009, 10:36 |
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| Foren-Moderator |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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"Besser spät als nie"Die Welt:Denken Sie, Sie können es jetzt bei der WM noch aufs Siegertreppchen schaffen?Martin Schmitt:Ich möchte schon gern mit einer Medaille heimfahren, und wenn das im Einzel klappen sollte, wäre das sensationell. Nach zwei Podestplätzen in diesem Winter gehöre ich nicht zu den ersten Favoriten, aber ich bin in der Verfolgergruppe. Vielleicht reicht es ja für eine Überraschung. Sind die Erwartungen an Sie vielleicht schon zu hoch?Schmitt:Für mich ist es zunächst mal schön, dass Siege oder Podestplätze erwartet werden können, weil das in den vergangenen Jahren nicht der Fall war. Das ist ein gutes Gefühl. Früher waren Sie als Seriensieger für Ihre Nervenstärke bekannt. Jetzt sind Sie oft nach guten Sprüngen zurückgefallen, in Innsbruck sogar mit dem Sieg vor Augen. Was fehlt Ihnen noch im Vergleich zu damals?Schmitt:Früher war es einfach: Ich habe das Niveau bestimmt, wie jetzt Gregor Schlierenzauer oder Vierschanzentourneesieger Wolfgang Loitzl. In so einer Situation weiß man auch als letzter Springer, als Führender da oben: Ich kann auf mich vertrauen. Jetzt ist es so, dass ich wieder eine gute Form habe, aber nicht besser bin als die anderen. weiterlesen[(c)welt.de]
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