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Diamond
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Verfasst: Di 23. Dez 2008, 21:09 |
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| Foren-Moderator |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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Zitat: Schlierenzauer: "Wir sind jetzt gute Freunde" Tournee-Favorit Gregor Schlierenzauer plaudert über sein Weihnachten, die Rolle als Nummer eins im Team und die neue Freundschaft zu Thomas Morgenstern.Zuerst Kuusamo, dann Trondheim, Pragelato und letztes Wochenende der Weltcup in Engelberg - in den letzten Wochen hatten Sie kaum Ruhe. Blieb da überhaupt Zeit, um Weihnachtsgeschenke einzukaufen?Gregor Schlierenzauer: Ich muss gestehen, dass ich ein bisschen im Verzug bin. Der Stress war doch sehr groß. Aber ich hoffe, heute Vormittag die letzten Packerln besorgen zu können. Wie werden Sie heuer feiern?Schlierenzauer: Wie jedes Jahr im Kreise der Familie. Ich möchte die wenigen freien Tage nützen, um meine Batterien wieder voll aufzuladen und dann frisch gestärkt zur Tournee anreisen. Mit dem Triumph am Sonntag in Engelberg ist Ihnen die Tournee-Generalprobe geglückt. Wie wichtig war dieser Sieg?Schlierenzauer: Enorm wichtig. Vor allem für mein Selbstvertrauen. Und gegenüber Simon Ammann habe ich damit einen psychologischen Vorteil herausgeschlagen. Ihn in der Schweiz zu besiegen hat ihm weh getan. weiterlesen Quelle: www.kleinezeitung.at
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Verfasst: Di 23. Dez 2008, 21:09 |
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karox
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Verfasst: Mi 24. Dez 2008, 21:51 |
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Registriert: Fr 12. Dez 2008, 16:34 Beiträge: 5
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Danke fur alle interviews 
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Diamond
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Verfasst: So 28. Dez 2008, 20:14 |
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| Foren-Moderator |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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Zitat: Für Urlaub hat Gregor Schlierenzauer keine ZeitNach nur zwei Jahren im Weltcup ist Gregor Schlierenzauer neben dem Schweizer Simon Ammann einer der beiden Topfavoriten der Vierschanzentournee. Der 18-jährige Österreicher sprach vor dem Auftakt mit WELT ONLINE über den Mythos der vier Springen und sein Leben zwischen Schanze und Schule. WELT ONLINE: Ihre Saison hat perfekt begonnen bis gar zum Sieg in Engelberg, dem letzten Weltcup vor der Vierschanzentournee. Was ist da noch drin?Gregor Schlierenzauer: Da ist schon einiges drin. Die Saison war sehr gut für mich bis jetzt. Der Start war toll, der beste in den vergangenen zwei Jahren. Bei den Sprüngen ist aber sicher auch noch mehr drin, obwohl es schon sehr gut läuft. WELT ONLINE: Wo sehen Sie denn Ihren Raum für noch mehr Verbesserungen? Oder wollen Sie nur die Kontrahenten schockieren?Schlierenzauer: Nein, es gibt immer Raum für Verbesserungen. Mein Absprung und der Absprungübergang sind noch nicht perfekt. Um zu gewinnen, muss das bei dem hohen Niveau im Weltcup aber fast perfekt sein. Daran arbeite ich im Moment noch. Aber ich kann Sie beruhigen: Es fehlt nicht viel. weiterlesen Quelle: www.welt.de
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vanilladior
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Verfasst: Mo 29. Dez 2008, 15:47 |
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Registriert: Mo 24. Nov 2008, 07:17 Beiträge: 38
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Diamond
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Verfasst: Mo 12. Jan 2009, 19:13 |
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| Foren-Moderator |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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Zitat: König Gregor V. - der Herr der LüfteLAOLA1: Gregor, zweiter Kulm-Bewerb, zweiter Sieg. Wie hast du das Wochenende erlebt?Gregor Schlierenzauer: Ich habe es am Sonntag noch mehr genossen als am Samstag. Mir sind zwei sehr gute und ausgeglichene Sprünge geglückt. Ich war sehr locker. Das Wochenende war aus meiner Sicht natürlich perfekt. LAOLA1: Die letzten Wochen waren sehr anstrengend. Wie sieht es mit deiner Kraft aus?Schlierenzauer: Ich fühle mich wirklich noch sehr gut. Natürlich hatte ich den Vorteil, dass ich während der Tournee zu Hause die Akkus aufladen konnte. Ich werde auch jetzt versuchen, daheim so gut wie möglich zu regenerieren. weiterlesen Quelle: www.laola1.at
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Diamond
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Verfasst: Mi 14. Jan 2009, 19:26 |
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| Foren-Moderator |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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Zitat: Zwei Räder statt zwei Latten für Überflieger Schlieri„Als ich meine KTM, die ich im Sommer gewonnen habe nun wirklich bekommen habe, war das fast wie Weihnachten. Die Maschine schaut wirklich lässig aus und ich hoffe, dass ich bald auch damit fahren darf. Leider fehlt mir derzeit noch der nötige Führerschein, aber den möchte ich dann im Sommer unbedingt nachmachen", erklärte Schlierenzauer. weiterlesen[(c)tt.com]
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Diamond
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Verfasst: Mo 2. Feb 2009, 17:23 |
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| Foren-Moderator |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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Zitat: Mit 19 schon ganz obenEr ist 19 Jahre jung und bereits an der Spitze. Das zeigte der Weltcupsieg Skispringers Gregor Schlierenzauer in Sapporo. Es stand bereits sein 19. Mal zuoberst auf dem Podest.Auf den ersten Blick war Gregor Schlierenzauer bei seinem Weltcupdebüt 2006 mit seinen 16 Jahren bloss ein pickliger, dünner Teenager. Doch die Fassade täuschte wie so oft. Die Kunde war ihm vorausgeeilt, ein Talent der Sonderklasse zu sein. Als der Tiroler im Dezember 06 deshalb erstmals ein Weltcupspringen gewann, offenbarte er sein immenses Potenzial und die eigenen Gesetze seines Sports. Wo Athleten anderer Sportarten manchmal viele Trainingsjahre brauchen, um wie gute Weine zu altern, reüssieren im Skispringen auch Frühreife. In den Körpern von Buben schaffen es die Besten immer wieder, Männer zu bezwingen. Denn Muskelkraft allein formt keinen Top-Skispringer. Das Timing beim Absprung und das Spiel mit der Luft sind ebenso essenzielle Bestandteile. Für Toni Innauer, den Nordisch-Chef im österreichischen Skiverband, sind Skispringer deshalb mit Künstlern verwandt. Vieles lasse sich nicht lernen, müsse von klein auf mitgebracht werden, sagt er. weiterlesen Quelle: www.bernerzeitung.ch
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Christl
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Verfasst: Mi 4. Feb 2009, 14:27 |
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Registriert: So 23. Nov 2008, 11:57 Beiträge: 9
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hat jemand von euch schon mal gelesen, dass gregor gegen pointner "rebelliert"?
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Lia
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Verfasst: Mi 4. Feb 2009, 22:55 |
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Registriert: Mi 26. Nov 2008, 19:32 Beiträge: 9
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nein, bisher noch nie. und kann ich mir ehrlich gesagt auch nicht vorstellen
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Diamond
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Verfasst: Fr 13. Feb 2009, 23:14 |
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| Foren-Moderator |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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Zitat: "Ich möchte ein Idol werden" Gregor Schlierenzauer schickt sich an, sämtliche Rekorde im Skispringen zu brechen. Standard: Sie haben seit der Vierschanzentournee fast alles gewonnen, was es zu gewinnen gab. Jetzt kommt die WM in Liberec. Wie muss man diese Herausforderung nach einer solchen Serie angehen?Schlierenzauer: Ich gehe sie mit sehr großer Motivation, aber auch sehr gelassen, sehr relaxt an. Standard: Eine Lehre aus der Tournee, die Sie unbedingt gewinnen wollten, in der Sie dann aber an Wolfgang Loitzl gescheitert sind?Schlierenzauer: Ich habe schon vor der Saison gesagt, dass die Tournee mein großes Ziel ist. Ich war ja auch in den beiden Jahren davor schon knapp dran am Gesamtsieg. Ich bin die Sache zu kontrolliert angegangen. Ich hätte den Sieg gerne genommen, aber die Niederlage war auch kein Nachteil. Ich habe wieder gesehen, dass man die Dinge einfach passieren lassen muss. Besonders bei Großereignissen. Standard: Ist die Siegesserie jetzt auch passiert? Mit ,Wenn's laaft, dann laaft's' zu erklären?Schlierenzauer: Nein, das mag vielleicht für andere Sportarten gelten, aber dafür ist das Skispringen eine viel zu sensible Sache, schon wegen der äußeren Bedingungen. Oft hat man zwei perfekte Sprünge, ist wegen Pechs mit dem Wind nur Fünfter und fängt an nachzudenken. Man muss schon die mentale Stärke haben, sich davon nicht irritieren zu lassen. Das ist vielleicht die größte Herausforderung. weiterlesen Quelle: www.derstandard.at
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