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Diamond
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Verfasst: Do 19. Feb 2009, 23:49 |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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Zitat: Weg zu Gold führt nur über Schlierenzauer Trotzdem lässt sich der Tiroler, der am Samstag auf der Normalschanze nach seinem ersten Titel greift, keinen Druck auferlegen.Führender im Gesamtweltcup, zuletzt sechs Siege in Serie - es sieht so aus, als ob Sie hier in Liberec die Gold-Medaille nur noch abholen müssen.Gregor Schlierenzauer: Die Tournee war heuer mein ganz großes Ziel, doch habe ich mir da selbst zu viel Druck auferlegt und es nicht geschafft. Liberec ist mein zweites großes Ziel und ich kann hier einer von den Besten sein. Doch braucht es für eine Medaille auch das nötige Glück. Los geht's am Samstag auf der Normalschanze. Auf welchen der beiden Bakken rechnen Sie sich mehr Chancen aus?Schlierenzauer: Ich fühle mich auf beiden sehr wohl. Auf der kleinen bin ich Sommer erst bei 110 m gelandet, auf der großen habe ich den Sommer-GP für mich entschieden. Sie scheinen jeglichen Druck von sich abwenden zu wollen - oder verspüren Sie wirklich keinen?Schlierenzauer: Ich habe keinen Druck. Wenn man der Kran, äh, der Hahn am Dach ist, muss einem bewusst sein, dass der Wind von allen Seiten weht. Und dafür bin ich gerüstet. Ich nehme die nächsten Tage einfach so, wie sie kommen. Mal sehen, was dabei herauskommt. weiterlesen Quelle: www.kleinezeitung.at
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Verfasst: Do 19. Feb 2009, 23:49 |
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Diamond
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Verfasst: Sa 21. Feb 2009, 11:45 |
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| Foren-Moderator |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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Zitat: Ein junger Hüpfer, der auch Bodenhaftung beweisen kann„Ich möchte gut skispringen, dann ergibt sich der Rest von selber.“ Wenn das einer wie Gregor Schlierenzauer sagt, dann kommt oft etwas Brauchbares heraus. Der junge Tiroler Überflieger zeigt vor dem heutigen WM-Normalschanzen-Bewerb im OÖN-Gespräch aber auch Bodenhaftung. OÖN: Sie sind der Seriensieger dieser Saison und führen den Weltcup überlegen an. Hat man da bei der Weltmeisterschaft den großen Druck, sowieso siegen zu müssen?Schlierenzauer: Ich will mir einfach keinen Druck machen. Ich möchte gut skispringen, dann ergibt sich der Rest von selber. Aber ich weiß, dass ich einer der Besten sein kann, und dieses Gefühl gibt mir Selbstvertrauen. Liberec habe ich vor der Saison neben der Tournee als meinen zweiten Höhepunkt ausgegeben, und ich will hier etwas erreichen. OÖN: Die Schanze hier gilt als äußerst schwierig zu springen. Wie kommen Sie damit zurecht?Schlierenzauer: Die Schanze liegt mir eigentlich sehr gut. Und wenn man eine gute Form hat, ist es eigentlich egal, wo man springt. OÖN: Im Skispringen gibt es immer wieder Seriensieger. Im Vorjahr war das Thomas Morgenstern, heuer zuerst Simon Ammann beim Saisonauftakt, dann Wolfgang Loitzl bei der Tournee, und nun Sie. Warum ist das so?Schlierenzauer: Im Springen muss viel zusammenstimmen, es sind viele Bausteine, die erfolgreich machen. Die Sprungkraft und das Material müssen passen, dazu brauchst du mental einen Lauf. Aber das Wichtigste ist das Glück. weiterlesen Quelle: www.nachrichten.at
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Diamond
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Verfasst: Do 26. Feb 2009, 11:25 |
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| Foren-Moderator |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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Zitat: Gregor Schlierenzauer: Jeder gönnt es jedem, aber sich selbst am meistenAuf der kleinen Schanze haben Sie schon mal Silber vorgelegt - die richtige Einstimmung für das Springen auf der großen Schanze?GREGOR SCHLIERENZAUER: Das war perfekt für mich, ich habe auf der kleinen Schanze keine Medaille erwartet, zumal es im Training für mich nicht gut lief. Ich bin ja eher ein Flieger. Ich liebe die große Schanze mehr als die kleine. Die kleine Schanze ist sehr trickreich. Da ist man sehr flach in der Luft und kann nicht so gut fliegen. Mit welchen Erwartungen gehen Sie in die zweite WM-Konkurrenz?SCHLIERENZAUER: Ich freue mich auf die große Schanze. Die ist sicher besser für mich. Und schon eine Medaille zu haben, ist gewiss ein Vorteil. Ich hoffe, dass ich auf einem hohen Level springen kann. Auf der großen Schanze werden die Flieger sicher besser zurecht kommen. Sie sind der Top-Favorit. Wen erwarten Sie als härteste Konkurrenten?SCHLIERENZAUER: Die ersten Fünf im Gesamtweltcup, also Wolfgang Loitzl, Thomas Morgenstern, Simon Ammann und Martin Schmitt. Und Anders Jacobsen gehört dazu. Es ist sehr eng, das Niveau ist hoch. Man braucht Glück. weiterlesen Quelle: www.boennigheimerzeitung.de
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Diamond
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Verfasst: So 1. Mär 2009, 13:17 |
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| Foren-Moderator |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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Zitat: "Irgendwann ist der Krug des Schlechten voll!"Liberec - Gregor Schlierenzauer ist überaus ehrgeizig. Darum sind für den 19-Jährigen auch zweite Plätze Niederlagen. Und vierte Plätze erst recht. Vor allem, dann wenn er sich nichts vorwerfen kann. So wie bei der WM-Farce auf der Großschanze.LAOLA1: Gregor, das Teamgold ist in der Tasche, der Abschluss versöhnlich. Stand der Teambewerb tatsächlich unter dem Motto „Jetzt erst recht“?Gregor Schlierenzauer: Das Team war nach dem Skandal am Freitag relativ schnell wieder in der Spur. Ich dagegen habe länger gebraucht, da ich es ehrlich gesagt nicht verstanden habe. Du bereitest dich 364 Tage auf den Tag X vor und dann kommt so ein Wettkampf zustande. Ich war schon sehr zerstört. LAOLA1: Wie hast du dich wieder motiviert?Schlierenzauer: Ich habe mit sehr vielen Leuten darüber gesprochen. Auch das Telefonat mit Markus (Anm.: Onkel und Manager Prock) hat mich wieder aufgebaut. Er hat gesagt, dass ich den besten Sprung hier in Liberec gemacht habe. Und das war auch so. Es war leider einfach nicht mehr drinnen. LAOLA1: Entschädigt das Teamgold ein bisschen?Schlierenzauer: Ich würde nicht sagen, dass es entschädigt, aber es ist eine gewisse Genugtuung. Eine Genugtuung für die ganze harte Arbeit, die wir Saison für Saison leisten. LAOLA1: Wie fällt deine Bilanz von Liberec aus?Schlierenzauer: Ich fahre auf jeden Fall mit einem lachenden Auge nach Hause. Das Ziel war eine Einzelmedaille und das ist mir gelungen. Für mich persönlich bin ich Weltmeister, weil ich am Freitag im Einzel den besten Sprung gezeigt habe. Obwohl ich von den letzten Springern den schlechtesten Wind hatte. Darum zählt der vierte Platz wie ein Sieg. Ich selbst kann mir nichts vorwerfen. Auch unser Mentaltrainer hat mir im Stillen gesagt, dass ich gewonnen hätte. weiterlesen Quelle: www.laola1.at
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Diamond
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Verfasst: Mo 16. Mär 2009, 19:54 |
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| Foren-Moderator |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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Zitat: Profi im TräumeerfüllenEin großes Talent, ein boulevardtauglicher Spitzname und eine gnadenlose Zielstrebigkeit: Beeidruckend nähert sich Skispringer Gregor Schlirenzauer seinem Ziel - eine "Ikone" zu sein.Die Feierlichkeiten zum Triumph sind nicht viel mehr gewesen als das friedliche Nachglimmen eines erfolgreichen Tages mit etwas Bier und freundschaftlichem Beisammensein. Gregor Schlierenzauer kennt es nicht anders während der Saison, vor allem weiß er, dass es gar nicht anders geht in seinem Beruf als österreichischer Siegskispringer. Er gewinnt einfach zu viel, als dass er sich zu sehr der Freude hingeben könnte, er würde sonst die Konzentration aufs Wesentliche verlieren, was sein Sport schwer verzeiht und außerdem schlecht zu Schlierenzauers Nebenjob als jugendliches Vorbild passen würde. Also: Ruhig klang sein Sonntag im Kreise der Mannschaft aus, nachdem er sich mit seinem Sieg im Skifliegen von Vikersund im Gesamtweltcup vor dem Schweizer Simon Ammann uneinholbar ihn Führung gebracht hatte. Chillen im Luxusbus auf der Fahrt ins Drammener Teamhotel. Treffen in der Hotelbar. Abendessen in einer Pizzeria. Heimflug am nächsten Tag. Ehe am Donnerstag in Planica die Qualifikation zum Saisonfinale stattfindet. weiterlesen Quelle: www.sueddeutsche.de
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Diamond
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Verfasst: Di 17. Mär 2009, 10:36 |
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| Foren-Moderator |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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Zitat: Schlierenzauer: „Ich bin noch Single“Der Skisprung-Superstar spricht über Schule, Olympia, Ahonen, Geld, Beziehungen und Fanpost
Gregor Schlierenzauer, 19 Jahre jung, frisch gebackener Skisprung-Weltcup-Gesamtsieger, nahm sich trotz des stressigen Saison-Endspurts Zeit für das VOLKSBLATT und sprach im Interview über Sportliches und Privates. VOLKSBLATT: Gregor, Du hast zum ersten Mal den Gesamt-Weltcup gewonnen. Welche Gefühle löst das in Dir aus?GREGOR SCHLIERENZAUER:Es ist toll, weil das heißt, du warst über die ganze Saison der Beste. Was ist das nächste Ziel, der Olympiasieg?Der ist als Ziel sehr weit oben einzureihen. Aber bis Olympia ist es noch ein Jährchen. Ich hake eins nach dem anderen ab. Zuerst kommt die Schule in Stams, die ich im Sommer abschließen will. Dann ist endlich der Kopf freier. Es ist nämlich nicht so einfach, alles aufzuholen. Seit September war ich nur 22 Tage in der Schule. Nimmst Du Schulunterlagen zu den Bewerben mit?Nein. Beim Wettkampf will ich den Kopf frei haben. Du bist erst 19 und zeichnest Dich bei Deinen Sprüngen schon durch so eine Beständigkeit und Sicherheit aus. Dein Geheimnis?Ich habe ein gutes Umfeld. Das ist meine Familie und mein Onkel (Manager und zweifacher Rodel-Ex-Weltmeister Markus Prock, Anm.), der selbst sehr erfolgreich war und weiß, worauf es im Spitzensport ankommt. Mir hilft auch das ganze System im ÖSV und die Tatsache, dass ich selbst alles gut umsetzen kann. weiterlesen Quelle: www.volksblatt.at
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