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Diamond
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Verfasst: So 16. Nov 2008, 00:52 |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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Zitat: Sie haben Gregor Schlierenzauer gefragt, er hat geantwortet - die Antworten auf die am häufigsten gestellten FragenBeantwortest du die Autogrammpost selbst? Wie ist deine Autogrammadresse?Im Moment übernehmen meine Eltern und meine Schwester die „Erstversorgung“. Leider bleibt im Moment kaum Zeit mich den ganzen netten Briefen zu widmen. Im Frühjahr werde ich aber sicher die Zeit finden, mich da mal in Ruhe zu kümmern. Gelesen habe ich aber bis jetzt jeden einzelnen den ich bekommen habe und viele haben mir sehr nette Zeilen gesendet. Serlesstraße 19, 6166 Fulpmes Was für Musik hörst du?Eigentlich alles Mögliche – quer Beet praktisch! Lieblingssachen sind unter anderem Jack Johnson, Mando Diao, Franz Ferdinand. Wie heißt das Lied dass du immer vor dem Wettkampf hörst (Turin 2006)?Chariots of Fire von Vangelis Wird es bald eine Homepage geben, und wenn ja weißt du die Adresse schon?Eine eigene HP ist bereits in Arbeit. Wann es aber so weit ist, weiß ich selber noch nicht genau. Wir haben aber einige gute Ideen und ich freu mich schon auf das Ergebnis. Die Adresse steht ebenfalls noch nicht fest.[..] more on: http://www.sportsplanet.at Quelle: www.sportsplanet.at
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Verfasst: So 16. Nov 2008, 00:52 |
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Diamond
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Verfasst: So 16. Nov 2008, 00:53 |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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Zitat: Gregor Schlierenzauer - Ein neues ÖSV-Juwel InterviewsFast immer handelt es sich um schamlose Übertreibung, wenn von einem „kometenhaften Aufstieg“ geredet wird. Was aber sind die entsprechenden Worte für das, was der 16-jährige Österreicher Gregor Schlierenzauer in den vergangenen Monaten geleistet hat?[..] Gratulation zu den beiden Titeln! Wie erging es dir in den zwei Wettkämpfen? Gregor Schlierenzauer Danke, danke! Ja, es ist ganz gut gelaufen! Ich habe mich wieder bestens konzentrieren können. Eigentlich habe ich einfach versucht meine Sprünge so zu zeigen, wie ich sie im Moment drauf habe. Und das hat ja funktioniert! Bedingungsmäßig muss man schon sagen, dass in Ramsau im ersten Durchgang etwas Wind war. Aber im Finale waren die Verhältnisse dann relativ konstant. Mir hat es aber auch gefallen, dass ich bei nicht so viel Anfahrt und bei Rückenwind trotzdem der Weiteste war. In Bischofshofen beim Wettkampf von der Großschanze waren die Bedingungen wieder relativ fair.skispringen.com Hast du erwartet, dass dein Debüt beim FIS-Sommer-Grand-Prix so gut läuft? Schlierenzauer Nein, absolut nicht! Ich bin ganz relaxt in die Wettbewerbe reingestartet und wollte mich erstmal nur für den zweiten Durchgang qualifizieren. Das war mein Hauptziel. Ich wollte meine Sprünge präsentieren und zeigen, was ich kann. Das ist mir ja in Hinterzarten zum Auftakt gleich sehr gut gelungen, denn da hat es sogar zu einem Einzelplatzpodium gereicht - was mich natürlich voll gefreut hat[..] more on: http://www.skispringen.com Quelle: www.skispringen.com
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Diamond
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Verfasst: So 16. Nov 2008, 00:54 |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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Zitat: Gregor Schlierenzauer im TT InterviewWarum sich Skispringer Gregor Schlierenzauer nach seinem ersten Weltcupsieg zurückzog und wann der 16-jährige Tiroler an den Erfolg zurückdenkt.TT: Wie haben Sie die Tage nach Ihrem Weltcupsieg verbracht?Schlierenzauer: Ich bin nach Stams in die Schule beziehungsweise ins Internat gefahren und habe alles einmal setzen lassen. TT: Man war generell bemüht, Sie vor einem Fan- und Medienansturm abzuschirmen - in ihrem Sinne?Schlierenzauer: Ja, doch. Es ging ja von null auf 100 und das war gewissermaßen eine Sicherheitsmaßnahme, nachdem doch sehr viel auf mich eingestürzt ist. Ich muss erst lernen, damit umzugehen. TT: Inwieweit kann in dieser Situation etwa Ihr Onkel und Manager, Ex-Rodelweltmeister Markus Prock, helfen?Schlierenzauer: Ich bin doch etwas unvorbereitet zu dem Rummel gekommen. Markus (Prock, Anm.) hat gemeint, ich soll einfach kontinuierlich an mir arbeiten, denn schon beim nächsten Wettkampf bekommst du nichts geschenkt. [...] more on: http://www.tirol.comDas Gespräch führte Florian Madl Quelle: www.tirol.com
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Diamond
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Verfasst: So 16. Nov 2008, 00:55 |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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Zitat: Für Tiroler Überflieger folgt Führerschein dem Flugschein So gern hätte Gregor Schlierenzauer sein erstes Skifliegen bestritten. Der 17-jährige Stubaier pausiert aber, um seine Batterien aufzuladen. Den Flugschein auf der Schanze hat er.
Hand aufs Herz - gerne verzichtet Gregor Schlierenzauer am Wochenende nicht aufs Skifliegen in Vikersund (NOR) und seinen ersten Satz über 200 Meter. Er tat es dennoch: "Der Substanzverlust der vergangenen Wochen macht sich bemerkbar, aber ich bin ja noch jung." Der Stubaier pausiert wie sein Zimmerkollege Martin Höllwarth (Augenentzündung) und wie Wolfgang Loitzl. Der Tournee-Zweite begibt sich diesmal ganz ohne Publikum in die Kraftkammer.TT: Wurde dir der Rummel der vergangenen Tage zu viel?Schlierenzauer: Mittlerweile habe ich mir eine Geheimnummer zugelegt, die nicht viele haben. Keine ExtrawurstDie Rückkehr in die Ski-Handelsschule Stams, der Alltag. Die Ausbildung gehört eben auch dazu, weiß der 17-Jährige. Extrawürste brät man ihm im Klassenraum keine, schließlich hatte man dort in der Vergangenheit genügend Stars wie ihn gehabt.[...] more on: http://www.tirol.com09.01.2007 Quelle: www.tirol.com
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Diamond
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Verfasst: So 16. Nov 2008, 00:56 |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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Zitat: 30 Fragen an GREGOR SCHLIERENZAUER17 Jahre, Skispringer & Schüler 18.03.2007 Wer war der Held/die Heldin Ihrer Kindheit?Winnetou Was haben Sie mit Ihrem ersten selbst verdienten Geld gemacht? Habe mir ein Mountainbike gekauft Was würden Sie als Ihre positivsten Eigenschaften bezeichnen?Geduld, Zufriedenheit Was vergessen Sie regelmäßig?Toiletttasche Was könnten Ihre letzten Worte sein?Es war wunderschön Ohne was gehen Sie nie aus dem Haus?Handy[...] more on: http://www.echoonline.at Quelle: www.echoonline.at
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Diamond
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Verfasst: So 16. Nov 2008, 00:56 |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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Zitat: Schlierenzauer: My Jumps Are My Heart - Interview Written by Magdalena KobusThe biggest sensation and stunner of the past season. A 17-year-old Austrian, Gregor Schlierenzauer, who in the course of just a few months climbed atop the ski jumping ladder becoming a top ski-star, surrounded by multitudes of fans and storming many female hearts. The Austrian, despite all this glory, which has become a part of his life now, remains modest and disciplined. It is definitely the first time I met such young and at the same time such mature and professional athlete. Discussing many issues concerning his life after a big breakthrough and the plans for the future we've met on a bright and sunny Saturday (25.08.07) just before the second event in Zakopane... Have an enjoyable read. M.Kobus: Let's open up with the traditional: how do you like it here in Zakopane? What do you think about the venues and the background? G.Schlierenzauer: It's very interesting jumping here because fans are really cool and loud (laugh). Every year I'm looking forward to jumping in Zakopane because it's so crazy to jump here. When you sit at the gate you only think : whaaaa, what is now?!? (laugh)eSkijumping: This year's events here brought also some sensible portion of critique when it comes to the living standards here at the hotel. Do you share this opinion? G.Schlierenzauer: Well, yeah it should be a little bit changed, I mean the hotel's standards but as for the rest, it's really OK, the hill is good and the fans are great.eSkijumping: You've come a long way since your last Summer GP jumping here in Zakopane. How has your life changed in this past season? G.Schlierenzauer: Well, it changed just a bit..[...] more on: http://www.eskijumping.comphotos: Pawel Stawowczyk and Andrzej Mysiak Quelle: www.eskijumping.com
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Diamond
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Verfasst: So 16. Nov 2008, 00:57 |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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Zitat: Schlierenzauer: Meine Sprünge sind mein Herz- Interview Written by Magdalena KobusM.Kobus: Lass uns mit dem Tradionellen anfangen: Wie gefällts es dir in Zakopane? Was denkst du über die „Verhandlungsorte“ und den Hintergrund? (sprich: Austragungsorte und das Drumherum) G.Schlierenzauer: Es ist interessant hier zu springen, weil die die Fans cool und laut sind. Jedes Jahr freue ich mich auf das Springen in Zakopane, weil es so verrückt ist hier zu springen. Wenn man am „Ausgang“ sitzt denkt man nur „Waa…was ist jetzt?“ *lacht*eSkijumping: Die diesjährigen Events hier brachten einige spürbare Kritik, als es um die Lebensstandards in den Hotels ging. Teilst du diese Meinung? G.Schlierenzauer: Gut, ja es sollte ein bisschen geändert werden, ich meine die Hotelstandards, aber der Rest ist wirklich okay, der Berg (die Schanze) ist gut und die Fans sind großartig.eSkijumping: Du hast einen weiten Weg gemacht, seit du letzten Sommer hier in Zakopane gesprungen bist. Wie hat sich dein Leben verändert in dieser letzten Saison? G.Schlierenzauer: Naja, es hat sich nur ein bisschen verändert.eSkijumping: Ein winzig kleines bisschen, aha, eigentlich der Werdegang zu einem Ski-Star. G.Schlierenzauer: *lacht* Ja das ist wahr, dass sich viel verändert hat. Das Interesse mir gegenüber, die zahlreichen Fans um mich herum, es bringt alles sicher eine Art Spannung und Druck. Ich habe nicht mehr die Privatsphäre, die ich vorher hatte, aber alles in allem kann ich mich nicht beklagen. Es gibt Vor- und Nachteile in jeder Lebenssituation.eSkijumping: Also was ist der größte Nachteil an der Berühmtheit? G.Schlierenzauer: Das Leben ist ein bisschen stressiger, man hat keine Privatsphäre mehr , aber da ist die Liebe der Fans und die Tatsache dass die Leute über einen reden und schreiben und dass man einfach im Rampenlicht ist, also denke ich dass es da mehr Vorteile als Nachteile gibt. eSkijumping: Du bist ein stolzes Mitglied des Red Bull Teams zusammen mit Adam Malysz und Thomas Morgenstern. Zusammen habt ihr während des 4 Nations GP die ganze Aufmerksamkeit der Medien auf euch gezogen. Wie geht die Kooperation weiter, nimmst du Teil an irgendeiner Werbeaktion oder Aktionen hinter dem Skisprunggeschehen? G.Schlierenzauer: Ja das tun wir. Es gibt immer irgendwelche unglaublichen Angebote und Themen die für uns vorbereitet werden, so dass wir Spaß haben können und in einer gewissen Weise für Red-Bull werben. Diesen Frühling waren wir in Istanbul mit Thomas Morgenstern bei dem Air-Race. Es war wirklich cool. Wir gehen ebenfalls zu Formel1 Rennen, nehmen an speziellen Fußballspielen teil. Es gibt immer irgendetwas interessantes was für uns geplant ist. eSkijumping: So, jetzt wo wir in dieser schönen Sommerlaune sind, sag mir deine Zielsetzungen für den Rest vom Sommer-Grand-Prix, du hast schon viel erreicht in der Gesamtwertung. G.Schlierenzauer: Für mich ist der Sommer wirklich nicht Alles. Letztes Jahr hat Adam die Sommer-Grand-Prix Gesamtwertung gewonnen und er hat ebenfalls den Winter gewonnen. Dieses Jahr ist Thomas Morgenstern wirklich gut, Adam Malysz ist ebenfalls gut, und ich bin auch nicht so schlecht(lacht). Aber dennoch denke ich immer noch, dass die Sommerspringen nicht das Wichtigste ist. eSkijumping: Du scheinst ein wenig abseits von der traditionellen Herangehensweise zu sein. Im Allgemeinen gab es immer die Trennung zwischen der österreichischen und skandinavischen Skisprunglehre. Die Österreicher haben immer im Sommer eine gute Form gehabt und dann, naja, war es immer ein auf und ab im Winter, während die Finnen oder Norweger nie die Sommerwettkämpfe wirklich ernst genommen haben, aber im Winter zur Hochform aufgelaufen sind. Das hat sich ja scheinbar zur Jahrhundertwende bezahlt gemacht, mit den dominierenden Norwegern und Finnen...und jetzt sagst du dass du dich nicht allzu sehr um die Sommerspringen kümmerst G.Schlierenzauer: In mancher Hinsicht ist das wahr. Und Sie haben Recht mit dem was sie sagen, aber meiner Meinung nach muss man aufpassen, dass man im Sommer nicht zu viel springt, damit man im Winter nicht zu müde ist. Deshalb nehme ich es nicht so schwer, wenn jetzt etwas schief läuft.eSkijumping: Wie sieht der Zeitraum zwischen dem Sommer Grand-Prix und der Einführung in die Wintersaison aus? Nimmst du eine kleine Pause nach dem Grand-Prix oder ist es mehr oder weniger gleichbleibendes Training und Springen? G.Schlierenzauer: Der Plan ist bis zum Winter voll. Jetzt machen wir alles Schritt für Schritt und wir trainieren und springen für den Winter.eSkijumping: Wie sieht´s mit deiner Schulbildung aus? Du gehst immer noch zur Schule, wie verbindest du solch intensive Trainingspläne und zu absolvierendeWettkämpfe mit deinen schulischen Verpflichtungen? G.Schlierenzauer: Ja ich gehe immer nur zur Schule (buhuhu) Naja, es ist nicht immer einfach das alles zu managen, weil wenn man innerhalb des Sports ist kann man nicht so oft zur Schule gehen und deshalb muss man viele Dinge individuell machen, Prüfungen schreiben und so weiter. Aber ich habe da keine größeren Probleme mit. eSkijumping: Ich habe ein bestimmtes, eigentümliches Verhaltensmuster festgestellt, was deine Leistungen betrifft. Du reagierst sehr emotional gegenüber jedem „Ausfall“, womit ein nicht erster Platz gemeint ist. Denkst du nicht, dass solch ein über ehrgeiziges Verhalten sogar der Schlüsselfaktor ist, der dich herunter zieht? G.Schlierenzauer: Ja vielleicht haben Sie Recht, aber lassen Sie mich erklären. Mhm.. wie soll ich das erklären.. ich denke, dass meine Sprünge mein Herz sind und ich liebe das Springen und ich liebe und ich brauche es zu gut zu Springen und wenn ich nicht so gut bin, wie ich es von mir selbst erwarte, dann ist es nicht so einfach für mich damit klarzukommen. Ich bin in der höchsten Klasse, dem Weltcup, da gibt es nicht Besseres und ich will dort bleiben so lange ich kann. Aber ja, es ist auch eine Art Lernen für mich, wenn ich an einem Tag gut bin und dann wieder nicht so gut, ist das hart, aber ich weiß, dass ich das manchmal akzeptieren muss.eSkijumping: Was sind deine größten Ziele für die kommende Winter Saison? Irgendwelche Highlights, irgendetwas, das du wirklich erreichen willst? G.Schlierenzauer: Die 4 Schanzentournee. Letztes Jahr war ich Zweiter und dieses Mal will ich versuchen Erster zu werden. Aber ich habe ebenfalls die Skiflug- WM im Auge. Ich habe noch nie an einer Weltmeisterschaft im Skifliegen teilgenommen und deshalb freue ich mich mit „strahlenden Augen“ eSkijumping: Und wie steht es mit Team Bemühungen? Habt ihr irgendwelche konkreten Ziele als Team? G.Schlierenzauer: Ja, Ziel ist sicherlich das beste Team zu bleiben und bei einem von uns der Gesamtsieg.eSkijumping: Es gibt immer eine Menge Überlegungen bezüglich eures bekannten Teamgeistes. Sag mal, ist es wirklich so, dass ihr eine Gruppe guter Freunde seid, oder ist es mehr eine spezielle Show für das Publikum, während ihr doch untereinander konkurriert? G.Schlierenzauer: Nein wir haben einen wirklichen Teamgeist. Ich denke nicht, dass wir so viel ohne ihn erreicht hätten. Es macht wirklich unheimlichen Spaß mit den Jungs zu reisen und zu trainieren und vor allem wenn wir wie heute lange auf den Wettkampf warten müssen, wäre da nicht der Teamgeist und wären wir keine Freunde würden wir gelangweilt oder gestresst herumsitzen, dahin siechen und ich bin sicher, dann wären wir nicht so erfolgreich. eSkijumping: Um zum Ende zu kommen, ein Wunsch von dem Gregor will, dass er in der nächsten Saison wahr wird… G.Schlierenzauer: Hmm… Gesund bleiben!
eSkijumping: Dankeschön! photos: Pawel Stawowczyk and Andrzej Mysiak Quelle: www.eskijumping.com
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Diamond
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Verfasst: So 16. Nov 2008, 00:58 |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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Zitat: "Gregor Schlierenzauer, wie seine Geschwister mit dem Ruhm umgehen und weshalb der Gesamtweltcup noch nichts für ihn ist.Zuhause in Fulpmes.TT: "Was ist heuer anders als im Vorjahr?" - Wie oft sind Sie das bereits gefragt worden?Schlierenzauer: Auf jeden Fall öfter als im Vorjahr. TT: Und Ihre Antwort?Schlierenzauer: Ich bin immer noch der Jolly Joker im Team. Daran hat sich eben nichts geändert. Die Verantwortung ist sicher da, aber nicht etwa wie bei einem Morgenstern. TT: Stichwort Verantwortung. An erfolgreichen Sportler haftet eine Vorbildwirkung. Wie gehen Sie als Schüler damit um?Schlierenzauer: Der Stellenwert hat sich schon geändert, das habe ich gemerkt. Es ist aber nicht so, dass du dir jeden Schritt zweimal überlegen musst. Nur in manchen Situationen muss ich aufpassen..." [..] Mehr: http://www.tirol.com Quelle: www.tirol.com
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Diamond
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Verfasst: So 16. Nov 2008, 00:58 |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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Zitat: Schlierenzauer: "Ich bin nicht mehr so anonym!"Sport1: Gregor, wie bist du mit dem Sommer zufrieden gewesen? Gregor Schlierenzauer: Ich bin eigentlich mit der Vorbereitung sehr zufrieden gewesen. Der Sommer-GP war für mich zudem sehr erfolgreich. Ich habe die Gesamtwertung auf dem dritten Platz abgeschlossen. Letztes Jahr war ich Fünfter. Es könnte also gerne von Jahr zu Jahr so eine Steigerung geben. Sport1: Wie gehst du deine zweite Weltcup-Saison heuer an? Schlierenzauer: Ähnlich wie meine erste. Ich versuche von Wettkampf zu Wettkampf zu schauen und meine bestmögliche Leistung abzurufen. Wir haben auch in dieser Saison wieder ein Saison-Highlight, nämlich die Skiflug-WM. Da möchte ich natürlich zeigen, dass ich zu den besten Skiflieger der Welt gehöre. Aber auch die Vierschanzen-Tournee ist für uns ein wichtiger Aspekt. Sport1: Ist Skifliegen für dich heuer wirklich schon ein Thema. Dein bisheriger Weiten-Rekord liegt bei 146 Meter. Da muss noch einiges dazukommen oder? Schlierenzauer: Ich hoffe, dass da noch einiges draufkommt. Ich freue mich schon riesig auf mein erstes Skifliegen. Ein gutes Abschneiden ist da sicher möglich. Sport1: Wo liegen deine Schwachstellen bzw. wo kannst du dich noch verbessern? Schlierenzauer: Als junger Springer ist es natürlich wichtig, die lange Saison ganz durchzustehen. Ich will heuer nicht nur am Anfang stark sein, sondern auch am Ende mitmischen. Langfristig habe ich die Olympischen Spiele im Auge. Da möchte ich natürlich auch mal ganz oben stehen. Sport1: Du hast deine erste Weltcup-Saison hinter dir. Wie hast du den steilen Aufstieg verkraftet? Schlierenzauer: Es war nicht so leicht. Ich hatte zusätzlich mit der Schule in Stams noch eine weitere Belastung. Die Klasse konnte ich aber trotzdem positiv abschließen, was sehr wichtig für mich war. In diesem Jahr ist überhaupt viel passiert. Ich bin nicht mehr so anonym, wenn ich irgendwo hingehe. Es hat Vor- und Nachteile. Auf jeden Fall muss man sich darauf einstellen. Sport1: Du bist ja eher der ruhigere Typ. Wie gehst du mit dem Medienrummel um? Schlierenzauer: Manchmal ist es doch sehr viel. Ich weiß ohnehin noch nicht genau, wie die ganze Sache in Zukunft laufen wird. Ich bin ja noch sehr jung. Zum Glück habe ich ein tolles Betreuer-Team und eine großartige Familie hinter mir. Die holen mich dann auf den Boden zurück, wenn es zu viel wird. Ich muss mich oft ausklinken, damit ich wieder Kraft tanken kann. [..] Das Interview führte Kurt Vierthaler mehr: http://www.sport1.at Quelle: www.sport1.at
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Diamond
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Verfasst: So 16. Nov 2008, 00:59 |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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Zitat: „Mein erstes Mal“Jungstars Gregor Schlierenzauer wird bei der WM in Oberstdorf sein erstes Skifliegen bestreiten. Sportnet.at sprach mit ihm vor seinem Jungfernflug über Vorfreude, Adrenalin und Angstschweiß. sportnet.at: Gregor, dein erstes Skifliegen steht vor der Tür. In Harrachov wurdest du noch geschont. Wie heiß bist du aufs Fliegen, nachdem du solange drauf warten musstest?Schlierenzauer: "Ich freue mich schon irrsinnig darauf erstmals in der Königsklasse antreten zu dürfen. Und natürlich darauf endlich meinen Weitenrekord verbessern zu können." Der bis jetzt steht bei…"151 Metern, die ich eben erst beim letzten Weltcupspringen in Willingen gehüpft bin. Ab diesem Wochenende sollte er aber Geschichte sein, dann werden die richtigen Höchstweiten angegangen." Macht es die Aufgabe schwieriger, dass dein erstes Springen gleich die WM ist?"Nein, weil ich weiß dass ich gut springen kann und meine Stärken in der Luftfahrt liegen. Eigentlich sollte mir das Fliegen also liegen." Du bist schon einmal im Training in Stams auf der 60 Meter Schanze schwer gestürzt. Beim Fliegen wäre so eine Brezn fatal. Wie geht man mit der Gefahr um?"Bei meinem Sturz in Stams bin ich mit dem Anzug an der Bindung hängengeblieben. Ich hab auch etwas zuviel Richtung gegeben und bin vorne übergestürzt . Ich hab mir dabei den Arm gebrochen, war sogar kurz bewusstlos. Gefahr hat man bei jedem Sprung. Man muss sich der Sache bewusst sein und sich vielleicht beim Fliegen noch stärker konzentrieren. Ich vertraue dabei aber voll meinen Fähigkeiten. Da blendet man die Risiken einfach aus." Wie schnell hattest du deinen Sturz verdaut? Was hat er bei dir ausgelöst?"Wer nicht gestürzt ist, ist nicht gesprungen. Wer nicht gesprungen ist, ist nicht geflogen." Mit wie viel Respekt fährst du nach Oberstdorf?"Respekt ist auf alle Fälle dabei. Hast du keinen Respekt, bist du fehl am Platz. Die Freude auf die ersten Flüge steht aber im Vordergrund." [..] weiterlesen Quelle: www.sportnet.at
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