Was zu weit geht, geht zu weitPlanica meldet für das Saison- finale beste Bedingungen. Gleichzeitig sorgt sich Innauer um Schlierenzauer, dessen Flugvermögen nur schwer zu kalkulieren istWien - In Slowenien wird von Freitag bis Sonntag eine an Erfolgen für Österreichs Skispringerei kaum zu übertreffende Weltcupsaison finalisiert. Gregor Schlierenzauer steht seit seinem Triumph im Fliegen von Vikersund vorzeitig als Gesamtsieger fest. In Planica dürfte er seinen Punkterekord auf mehr als 2000 Zähler ausbauen. Bei einem weiteren Tagessieg - für die Nummer 13 bieten sich noch zwei Gelegenheiten, am Samstag steht ein Teamspringen auf dem Programm - muss sich der 19-jährige Tiroler die einschlägige Bestmarke nicht mehr mit Janne Ahonen teilen. Im Vorjahr gewann er beide Einzelkonkurrenzen in Planica.
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