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Corona
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Verfasst: Sa 15. Nov 2008, 22:18 |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:09 Beiträge: 128
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Interview mit Überflieger Morgenstern & Schlierenzauer Thomas Morgenstern: … der erste Sieg auf meiner Heimschanze in Villach. Gregor Schlierenzauer: … der letzte Flug bei der Skiflug-WM. Die schlimmste Niederlage der Saison war für mich … Thomas: … Planica. Ich war fertig und die Ergebnisse haben auch überhaupt nicht gepasst. Gregor: … das Ausscheiden in Bischofshofen bei der Vierschanzen-Tournee. Da war ich sauer wegen dem Sprung und den Wetterbedingungen. Ich beneide Gregor um … Thomas: … seine geilen Skiflüge. Ich beneide Thomas um … Gregor: … seinen Führerschein. Die Disziplin, in der Gregor keine Chance gegen mich hat … Thomas: … ist das Gaberln. Ich bin mit dem Fußball aufgewachsen und das kann ich sicher noch besser als er. Gregor: … ist das Skifliegen - ui, das wurmt ihn sicher, dass ich das gesagt habe. Damit ich auch nächstes Jahr im Gesamtweltcup vor Gregor bleibe, muss ich … Thomas: … hart an mir arbeiten, lernen die Sprünge noch besser zu analysieren und nach schlechteren Sprüngen wieder zurückzukommen. Da kann ich mir von Gregor sicher noch etwas abschauen. Um nächstes Jahr im Gesamtweltcup vor Thomas zu sein, muss ich … Gregor: … im körperlichen Bereich hart an mir arbeiten, damit ich über die lange Saison konstant vorne bleiben kann - besonders bei der Sprungkraft muss ich noch aufholen. Heuer habe ich gelernt … Thomas: … zu gewinnen. Es ist nämlich keine leichte Situation, als Letzter am Balken zu sitzen und zu wissen, dass man für den Sieg noch einen starken Sprung runterhauen muss. Gregor: …dass man oft lange aufs Glück warten muss. Am Anfang habe ich mit dem Wind oft Pech gehabt, am Ende hab ich mich über Bedingungen dann nicht mehr beschweren müssen. Der größte Unterschied zwischen mir und Gregor ist, dass … Thomas: … Gregor ein ruhiger Kerl ist, ich immer hyperaktiv bin und keine Minute ruhig sitzen kann. Der größte Unterschied zwischen mir und Thomas ist, dass ... Gregor: ... Thomas ein Draufgänger ist und ich der ruhigere von uns beiden bin. Jetzt wo die Saison vorüber ist, kann ich ja verraten dass … Thomas: … die Saison gegen Ende schon ziemlich zach war - da war einfach die Luft draußen. Gregor: ... ich jetzt ein paar Tage gar nichts tun werde. Die kommenden Wochen verbringe ich … Thomas: … im Urlaub auf den Malediven, wo ich mich schon besonders aufs Tauchen freue. Gregor: … ganz entspannt zu Hause. Urlaub kann ich ja nicht wirklich machen, weil es bald wieder mit der Schule losgeht. In den nächsten Wochen denke ich bestimmt nicht an … Thomas: … Skispringen - davon habe ich nach der langen Saison genug. Gregor: ... Skispringen - daran hab ich das ganze Jahr gedacht und jetzt tun mir ein paar Wochen Ablenkung sicher gut. Der Rekord, sechs Springen in Folge gewonnen zu haben, bedeutet mir … Thomas: … extrem viel. Bei den Siegen waren immer faire Bedingungen und ich hab mit Supersprüngen gewonnen. Ich hoffe, dass der Rekord für längere Zeit bestehen bleibt. Ein Flug über 233,5 Meter fühlt sich … Gregor: … fast wie ein Runde mit einem Air-Race-Flieger an - das hab ich ja im Sommer miterlebt. Die Geschwindigkeit und der Druck, der auf die Ski wirkt, sind ein Wahnsinn. Dass das gute Gefühl seit der Landung anhält, liegt wohl daran, dass nur drei Leute weiter als ich gesprungen sind - jetzt wäre es dann bald Zeit für einen neuen Weltrekord. lesen[(c)newspirits.com]
_________________ mofuz ole =)
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Verfasst: Sa 15. Nov 2008, 22:18 |
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Diamond
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Verfasst: So 16. Nov 2008, 17:09 |
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| Foren-Moderator |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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Interview with Stefan and Thomas Thurnbichler Skokinarciarskie.pl: Stefan, you've been into ski jumping for many years now, were you the one who passed the idea onto Thomas? Did the little guy use to be a bother for you at times while you were training? Stefan Thurnbichler: (laughs) No, I'm not the one responsible for it. We're just continuing a family tradition... Our grandfather, father and uncle all practiced ski jumping, more or less successfully. It was something natural for us. My brother never really bothered me, although the fact is, at first he was something like a mascot for me as I headed for the jumping hill (laughs). Thomas Thurnbichler: Stefan was never laughing at me, though, but he encouraged me to ski jump, even when I was not doing all that well. Skokinarciarskie.pl: So I guess your relations are based on a brotherly friendship, and that you support each other instead of competing against one another? Stefan: (after exchanging glances with his brother for some time) Well, that's not exactly right... we're brothers, so we communicate well as such, but there certainly is more and more rivalry between us on the hill. But it's the positive kind. I don't want to let myself do worse than Thomas, and he's constantly working on being better and better (also better than me). Thomas: Sometimes I happen to jump much better than Stefan, which isn't much fun for him, but aside from that, each of us has his own specific goals, and it's not like we're doing anything to spite each other. Stefan: That's true, lately Thomas has managed to do better than me even in competitions. When he ends up ranking better than me, I feel a little bit like I got my butt kicked (laughs), but then I just know that I have to make up for it next time (laughs). weiterlesen[(c)Skokinarciarskie.pl]
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Diamond
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Verfasst: So 16. Nov 2008, 17:15 |
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| Foren-Moderator |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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Wie Schlierenzauer & Co. wirklich ticken...Sport1 weiß wie "Schlieri" und Co. ticken Eigentlich gehört das Trio der Trainingsgruppe III an, deren Chefcoach Werner Schuster ist. Der 37-Jährige muss aber nicht nur diese Aufgabe erfüllen. Der Vorarlberger ist nämlich auch Sprung-Trainer im Skigymnasium Stams und muss in dieser Funktion auch ein Auge auf die schulische und persönliche Entwicklung werfen. Schuster gibt im großen Sport1-Interview Einblicke in die Welt der Jung-Adler, erklärt wie "Schlieri" und Co. ticken und warum sie am Boden bleiben werden.Sport1: Schlierenzauer, Pauli und Innauer stehen im Weltcup-Aufgebot für Zakopane. Macht dich das stolz?Werner Schuster: Ja, natürlich. Das Ganze geht aber sogar ein bißchen über unsere Erwartungen hinaus. Der Gregor hat sich schon im Sommer ein wenig abgesetzt, während die anderen Zwei noch Rückstand haben. Den haben sie aber aufgeholt und sind jetzt nachgezogen. Die Tournee hat ihnen viel Kraft gegeben. Nun können sie sich beweisen. Sport1: Seit wann kennst du die Drei?Schuster: Den Gregor kenne ich seit seinem ersten internationalen Einsatz, das war vor 2 ½ Jahren. Seitdem bin ich sein Trainer auf ÖSV-Ebene und seit heuer auch sein Haupttrainer in Stams. Also ich habe ihn quasi rund um die Uhr. Das gleiche gilt für Mario Innauer. Arthur Pauli kenne ich noch länger. Vor drei Jahren habe ich ihn bereits in meiner Gruppe gehabt und mit ihm bei der Junioren-WM Silber erreichen können. [..] Sport1: Wie würdest du die Drei charakterisieren? Wie ticken sie, was für Typen sind sie?Schuster: Also zuerst mal muss man sagen, dass der Gregor und der Mario in der Entwicklung bis dato immer „Hand in Hand“ gegangen sind. Sie sind im gleichen Verein aufgewachsen, sind zusammen nach Stams gegangen und bis auf drei Tage (Anm. Schlierenzauer ist um drei Tage älter als Innauer) gleich alt. Die beiden haben sich immer gegenseitig ziemlich gepusht. Von der Persönlichkeit sind sie aber sehr unterschiedlich. Der Mario ist ein extrem ehrgeiziger Sportler, der fast etwas verbissen ans Werk geht und enorm hart zu sich selbst ist. Der Gregor ist mehr der Virtuose, der sehr genau und zielstrebig arbeitet. Er hat sehr viel Feingefühl, braucht aber auch seine Pausen. Arthur Pauli kommt aus einem ganz anderen Bereich. Er ist der Snowboarder, auch von der Einstellung. Er ist ein „Adrenalin-Junkie“ und kommt im Übrigen tatsächlich aus dem Snowboard-Bereich – er kann wirklich sehr gut boarden. Ihm taugt es was Spektakuläres zu machen. Außerdem hat er ein enormes Körpergefühl, kann auch gut turnen und Trampolinspringen. Er liebt es in der Luft zu sein. Momentan wird er aber noch etwas unterschätzt. [...] more on: www.sport1.atDas Interview führte Kurt Vierthaler [(c)sport1.at]
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Diamond
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Verfasst: Mi 26. Nov 2008, 12:38 |
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| Foren-Moderator |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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Innauer und seine Super-Adler „Es ist egal, wer von uns siegt“ LINZ. Gregor Schlierenzauer oder Thomas Morgenstern? Wer von den beiden wird der am Freitag in Kuusamo (Fin) beginnenden Weltcupsaison der Skispringer seinen Stempel aufdrücken? ÖSV-Sportdirektor Toni Innauer (50) über Siegertypen und Saisonziele. OÖN: Thomas Morgenstern und Gregor Schlierenzauer sind mit ihren Erfolgen regelrecht zu Popstars geworden. Werden unsere Skispringer heuer die Skifahrer, vom Fan-Interesse her gesehen, überflügeln?Innauer: Gemacht wird viel. So gibt es heuer erstmals Fernseh-Werbespots mit unseren Athleten (Erstausstrahlung 15. Dezember, Anm.). Natürlich sind die Alpinen aber aufgrund der Hintergrundenergien in Österreich dominanter. Ich denke nur an den Tourismus, der das Skifahren forciert. Als Sportart ist Skispringen aber internationaler. OÖN: Jeder redet vor dem Saisonstart nur noch vom Duell Morgenstern gegen Schlierenzauer. Wer von den beiden wird der Stärkere sein?Innauer: Ich kann das nicht einschätzen. Ich bin einfach glücklich, dass wir zwei solche Sportler haben. Und vielleicht sogar noch der eine oder andere dazukommt. Außerdem ist es egal, wer von den beiden gewinnt. Ich freue mich über jeden Sieg. OÖN: Anders gefragt: Was spricht für Schlierenzauer, was für Morgenstern?Innauer: Sie haben unterschiedliche Profile, beide sind aber hochtalentiert und beide sind Siegertypen. OÖN: Schlierenzauer ist 17, Morgenstern 22 Jahre alt. Haben Sie keine Angst, dass die jungen Burschen in ein Loch fallen könnten wie vor wenigen Jahren der deutsche Star Sven Hannawald?Innauer: Wir haben viel Erfahrung auf diesem Sektor. Bei dem einen greift die Zusammenarbeit, beim anderen nicht. Aber bei Morgenstern und Schlierenzauer habe ich das Gefühl, dass was rüberkommt. weiterlesen[(c)nachrichten.at]
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Diamond
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Verfasst: Sa 27. Dez 2008, 11:56 |
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| Foren-Moderator |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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Innauer: „Schlierenzauer und Ammann sind zwei tolle Favoriten“INNSBRUCK. Mit der Qualifikation beginnt morgen in Oberstdorf die 57. Vierschanzentournee. ÖSV-Rennsport-direktor Toni Innauer hat ein „gutes Gefühl“.OÖN: Erst die Vierschanzentournee, dann der Kulm – wie hat sich der Rennsportdirektor auf die kommenden 15 Tage vorbereitet?Innauer: Mit nichts Speziellem. Es gab ein paar Dinge zu regeln und Termine vorzubereiten, die gerade bei einer heimischen Veranstaltung anfallen. Natürlich wird‘s da und dort stressig, aber das passt schon. OÖN: Wie groß wird die Belastung für die Springer sein?Innauer: Die werden gewaltig beansprucht. Wobei sie aber eine Rundum-Betreuung haben. Vieles wird den Athleten in kleinen Portionen geliefert. Egal ob beim Umgang mit Medien oder beim Training – es ist alles vorausgeplant. Es ist also nicht so, dass wir auf Herbergssuche sind (lacht). OÖN: Sind wir reif für den ersten Tourneesieg seit Andreas Widhölzl im Jahr 2000?Innauer: Na ja, wenn ich das wüsste. Aber das Gefühl ist gut. Wobei bei einer Tournee immer alles möglich ist. Das wissen wir aus der Vergangenheit. OÖN: Wobei Gregor Schlierenzauer wohl unumstritten unser heißestes Eisen ist.Innauer: Aus derzeitiger Sicht ja. Er ist ein toller Favorit neben Simon Ammann. Die zwei werden sich den Gesamtsieg laut Papierform ausmachen. weiterlesen[(c)nachrichten.at]
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Diamond
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Verfasst: So 1. Mär 2009, 13:20 |
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| Foren-Moderator |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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Pointner über seine "Gold-Burschen" Über Wolfgang Loitzl: "Unser Team-Papa, der einfach der Routinier in der Mannschaft ist und der immer schon von Sicherheit und Konstanz gekennzeichnet war. Jetzt hat er den letzten Schritt zum Top-Springer gemacht. Deswegen war er auch unser Startspringer, weil auf ihn einfach hundertprozentig Verlass ist. Ihm schenkt auch von den Springern jeder das Vertrauen." Über Martin Koch: "Er ist unser Philosoph. Wenn man den Martin genauer kennt, dann ist er ein super Typ. Er ist unser Flieger in der Mannschaft. Ihm wird später nichts entgehen, was er einmal erlebt hat, weil er sich sehr viel aufschreibt, dem kann man nichts vormachen. Er ist nicht nur auf Flugschanzen zu Hause. Im Teambewerb hat er gezeigt: Wenn er sein breites V, seine Schwingen ausfährt, dann kann er sehr weit segeln. Der emotionale Skiflug-Weltmeister von Oberstdorf hat gezeigt, dass er ein würdiger Mannschafts-Weltmeister hier in Liberec ist." weiterlesen[(c)tt.com]
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Diamond
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Verfasst: Mo 16. Mär 2009, 09:38 |
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| Foren-Moderator |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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Schröcksnadel: „Andere holten auf" Viele Verletzte, viele WM-Medaillen, viele Anregungen. Peter Schröcksnadel, Präsident des Österreichischen Skiverbands über Schlierenzauer, Raich & Co.TT: Welcher Superlativ fällt Ihnen noch zu Skispringer Gregor Schlierenzauer ein?Schröcksnadel: Der Schlieri ist ein Phänomen. Und sein Manager Markus Prock (ehemaliger Weltklasse-Rodler, Anm.) gibt mir die Gewissheit, dass er am Boden bleibt. TT: Inwieweit lassen Sie Nachsicht walten, weil er der Jury am Samstag nach seinem Sturz den Vogel zeigte?Schröcksnadel: Die Reaktion ist nicht zu akzeptieren, darüber wird man sicher noch reden müssen. Aber aus der Emotion heraus und angesichts der Gefahr ist sie verständlich. TT: Skispringen bietet regelmäßig eine Show. Ist der Sport am Zenit, oder lassen sich Verbesserungen anbringen?Schröcksnadel: Mir erscheint die Sportart manchmal zu überempfindlich. Ich glaube, dass es dem Sport mehr schadet, wenn äußere Bedingungen zu oft zur Sprache kommen. Solange Sicherheit gewährleistet ist, sollte man bei einem Freiluftsport nicht so wehleidig sein. weiterlesen[(c)tt.com]
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