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 Betreff des Beitrags: Skispringen
BeitragVerfasst: So 16. Nov 2008, 00:22 
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Skispringen




Skispringen ist eine olympische Wintersportart, bei der die Sportler auf Skiern eine Sprungschanze hinabfahren, an einer Rampe (Schanzentisch) abspringen und versuchen, möglichst weit zu fliegen. Bewertet werden neben der Weite auch die Flughaltung und die Landung.

Skispringen wird als Einzelsportart ausgeführt, ist zusammen mit dem Skilanglauf gleichzeitig aber auch ein Teil der Nordischen Kombination. Ebenso werden Mannschaftsspringen abgehalten, bei denen für jedes teilnehmende Land üblicherweise vier Springer starten. Dabei entspricht das Ergebnis der Mannschaft der Summe der Punktzahlen der vier Einzelspringer.

Das Skispringen auf besonders großen Schanzen (ab einem Konstruktionspunkt von 185 m, sog. Flugschanzen) wird Skifliegen genannt.


Ablauf:

Die Sportler fahren beim Skispringen auf Skiern in einer vorbereiteten Schneespur (bzw. im Sommer Keramik- oder Metallspur) den Anlauf der Sprungschanze hinab. Am Schanzentisch, der Rampe am Ende der Sprungschanze, springen die Sportler ab und müssen einen möglichst weiten Sprung mit möglichst guter Körperhaltung und Landung zeigen (siehe auch Skisprung-Technik). Die theoretisch erreichbare Weite wird durch die Schanze selbst festgelegt. Als Erkennung eines „Schanzentyps“ dient die Hillsize-Marke.

Die Gesamtpunktzahl, die ein Springer für seinen Sprung erhält, setzt sich zu gleichen Teilen aus den Punkten für Weite und Haltung zusammen:

Die Weite wird bei der Videoweitenmessung über Standbilder einer Videokamera gemessen. Dabei wird auf dem Videobild eine Weitenlinie auf den Landepunkt extrapoliert, d. h. aus speziell eingegebenen Messpunkten berechnet, und so die Weite auf 0,5 m genau bestimmt. Bei Ausfall des Systems stehen Weitenrichter bereit. Die Weitennote errechnet sich aus dem K-Punkt der Schanze und der gemessenen Weite. Für einen Sprung genau auf den K-Punkt werden 60 Weitenpunkte (bei Flugschanzen 120) vergeben. Für jeden Meter über oder unterhalb des K-Punkts werden abhängig von der Schanzengröße Weitenpunkte addiert oder subtrahiert. Bei Großschanzen, die am häufigsten im Weltcup vertreten sind, sind dies 1,8 Punkte pro Meter. Daraus ergibt sich die Gesamtpunktzahl für die gesprungene Weite.
Beispiel zur Berechnung der Gesamtnote: (Schanze: K120, Meterwert: 1,8 Punkte/m)

Weite Berechnung Weitenpunktzahl
125 m 60,0 + (125 m − 120 m) · 1,8 69,0

Die Punktrichter, normalerweise fünf (mindestens aber drei), vergeben Noten für die drei zu bewertenden Kategorien Flug, Landung und Ausfahrt. Von der Idealnote 20 werden in jeder Fehlergruppe 0 bis 5 bzw. in der Gruppe Ausfahrt 7 Punkte in 0,5-er-Schritten abgezogen. Von den fünf Punktwerten werden die höchste und die niedrigste Punktzahl gestrichen, so dass der Springer maximal 60 Punkte (Haltungsnote) erhalten kann.

Die Summe aus Weitennote und Haltungsnote ergibt die Gesamtnote des Sprunges.


Geschichte:

Wie alle modernen nordischen Skisportarten entstand auch das Skispringen in Norwegen. Der erste größere jährlich ausgetragene Skisprungwettkampf fand ab 1879 auf dem Husebybakken in Oslo statt. 1892 zog der Wettbewerb auf den Holmenkollen um, der bis heute als Mekka des nordischen Wintersports gilt. Skispringen gehört seit den ersten Winterspielen 1924 zum olympischen Programm.

Die Technik des Skispringens hat sich im Laufe der Jahrzehnte deutlich gewandelt. In der Anfangszeit ruderten die Skispringer während des Sprungs bei paralleler Skihaltung mit den Armen. Später streckte man die Arme aus oder hielt sie eng am Körper. Die vorerst letzte technische Revolution gab es Anfang der 1990er Jahre, als sich der Flugstil mit V-förmig gespreizten Skiern (V-Stil) gegenüber dem Parallelstil durchsetzte. Der neue Stil, erstmals von dem Schweden Jan Boklöv praktiziert, erlaubt aufgrund der verbesserten Aerodynamik deutlich weitere Sprünge. Ursprünglich musste Boklöv dafür hohe Punkteabzüge für die Flugtechnik in Kauf nehmen, die wesentlich höhere Weite erlaubte ihm aber trotzdem, Spitzenplatzierungen zu erreichen. Später übernahmen alle Springer diese Technik. Auch bei der Landung gilt es einen besonderen Stil anzuwenden, den „Telemark“. Der Telemark, der nach der norwegischen Region Telemark benannt wurde, weil er dort das erste Mal gesprungen wurde, ist eine Art Ausfallschritt, bei dem das hintere Bein deutlich tiefer gebeugt wird als das vordere Bein. Die so genannte Kacherllandung, auch als Parallellandung bezeichnet, bei der die Ski parallel und vorne bündig aufsetzen, wird oft aus Sicherheitsgründen von den Springern bei besonders großen Weiten ausgeführt, jedoch deutlich schlechter bewertet.


Weitenrekorde:

Die Verbesserungen in Technik, Material und Trainingskonzeption haben – wie im Sport typisch – zu einer rasanten Rekordentwicklung geführt. Der erste statistisch festgehaltene Weitenrekord von 1879 lag bei 23 m. Bis 1927 haben nur Norweger den Weitenrekord verbessert, dann brach der Schweizer Bruno Trojani mit 72 m den Weltrekord. 1936 gab es den ersten Sprung über 100 m durch den Österreicher Sepp Bradl (101 m) und 1967 wurden 150 m vom Norweger Lars Grini erreicht.

Der erste gestandene Flug über 200 m gelang 1994 Toni Nieminen mit 203 m. Andreas Goldberger erreichte diese Weite am gleichen Tag schon früher; der Sprung galt aber als gestürzt, da Goldberger bei der Landung in den Schnee fasste. Davon abgesehen gab es zu dieser Zeit offiziell keine derartigen Flüge. Aus Gründen der Sicherheit hatte die FIS 1984 beschlossen, Flüge auf 191 m zu beschränken. Damit wurde jeder Flug über diese Marke nur mit 191 m bewertet. Gegen Mitte der 90er Jahre wurde diese Einschränkung wieder aufgehoben.

Der derzeitige Weltrekord liegt bei 239 m, am 20. März 2005 von Bjørn Einar Romøren auf der heute weltweit größten Skiflug-Schanze im slowenischen Planica aufgestellt. Janne Ahonen sprang beim gleichen Wettbewerb mit 240 m eine noch grössere Weite, allerdings stürzte er dabei. Als Weltrekorde gelten nur gestandene Sprünge.

Den Damenweltrekord stellte mit 206 Metern die Österreicherin Daniela Iraschko am Kulm auf


Wettbewerbe:

Herren

Weltcup


Die besten Skispringer nehmen am Skisprung-Weltcup teil, einer von der FIS während des gesamten Winters ausgetragenen Reihe von rund 30 Veranstaltungen in neun Ländern vor allem Nord- und Mitteleuropas, aber auch in Japan und den USA. Einige der Weltcup-Wettbewerbe finden auf größeren Skiflug-Schanzen statt. Neben den Einzelwettbewerben finden auch nach Nationen ausgetragene Teamkonkurrenzen statt. Die Rangliste der Skispringer im Weltcup wird durch das FIS-Punktesystem bestimmt.

Seit 1997 werden die vier letzten Einzelkonkurrenzen im Rahmen des so genannten Nordic Tournament ausgetragen, einer skandianavischen Entsprechung der Vierschanzentournee. Diese Wettkampfserie umfasst die Springen in Lahti, Kuopio und Lillehammer sowie das prestigeträchtigsten Springen auf dem Osloer Holmenkollen. Den Abschluss der Weltcup-Saison bildet im März das Skifliegen auf der weltweit größten Schanze im slowenischen Planica.

Seit 1994 gibt es auch eine kürzere Wettkampfserie im Sommer, den auf Mattenschanzen ausgetragenen Sommer-Grand-Prix. Neben dem Weltcup bietet die FIS für Nachwuchsspringer noch zwei weitere Wettkampfserien an: den Continentalcup, früher Interkontinentalcup, und den FIS-Cup.


Vierschanzentournee:

Seit 1952 findet jährlich über den Jahreswechsel auf vier Sprungschanzen in Deutschland und Österreich die Vierschanzentournee statt. Ihr Gewinn gilt als mindestens so prestigeträchtig wie ein Weltmeistertitel, da die Springer sich in vergleichsweise kurzer Zeit auf vier unterschiedliche Schanzenprofile einstellen müssen. Sven Hannawald ist der erste und bislang einzige Springer, der alle vier Wettbewerbe einer Tournee gewinnen konnte. Bisher konnten nur Jens Weißflog und Janne Ahonen vier Mal den Gesamtsieg erringen. Bei der Vierschanzentournee 2005/2006 gab es mit den beiden punktgleichen Springern Janne Ahonen und Jakub Janda erstmals in der Geschichte zwei Sieger.

Zu einer Übersicht der Gesamtsieger siehe die Liste der Gesamtsieger der Vierschanzentournee.


Weltmeisterschaft:

Die nordischen Skiweltmeisterschaften wurden erstmals im Rahmen der Olympischen Winterspiele von 1924 ausgetragen und finden heute alle zwei Jahre jeweils in den Monaten Januar bis März statt. Skispringen war von Beginn an eine der Wettbewerbsdisziplinen. Seit 1962 gibt es neben dem Springen von der Normalschanze auch einen Einzelwettbewerb auf der Großschanze.

1978 wurde in Lahti erstmals ein noch inoffizieller Mannschaftwettbewerb ausgetragen, 1982 wurden in Oslo dann erstmals auch Medaillen im Mannschaftswettbewerb vergeben. 1984 wurde zudem in Engelberg eine separate Mannschafts-Weltmeisterschaft ausgetragen. Bei den Weltmeisterschaften 2001 und 2005 gab es neben dem üblichen Teamwettbewerb von der Großschanze auch einen von der Normalschanze, den beide Male Österreich gewann. Der Mannschaftswettbewerb von der Normalschanze ist allerdings kein fester Bestandteil des Programms für Nordische Weltmeisterschaften, er muss vom Veranstalter bei der FIS beantragt werden. „Die Finnen und die Deutschen haben, nachdem sie die WM zugesprochen erhalten hatten, beim Sprungkomitee der FIS angesucht, ob sie zwei Teambewerbe austragen können. Aber es ist nicht die Regel“, bestätigte FIS-Renndirektor Walter Hofer. So werden bei den nächsten beiden Weltmeisterschaften in Sapporo 2007 und Liberec 2009 voraussichtlich wieder nur Mannschaftsmedaillen auf der Großschanze vergeben werden.

Neben den nordischen Skiweltmeisterschaften gibt es seit 1972 eine Skiflug-Weltmeisterschaft, die seitdem in jedem geraden Jahr durchgeführt wird.


Olympische Spiele:

Seit den ersten Olympischen Winterspielen 1924 ist Skispringen in den Wettbewerbsdisziplinen vertreten. Seit 1964 werden zwei Einzelwettbewerbe ausgetragen, einer auf der Kleinschanze und einer auf der Großschanze. Bis 1988 war der Konstruktionspunkt der Normalschanze auf 70 m festgelegt, der der Großschanze auf 90 m. Seit 1992 ist die 90-Meter-Schanze die Normalschanze, die Großschanze hat einen Konstruktionspunkt von 120 m. Seit 1988 wird zudem ein Mannschaftspringen veranstaltet.


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Verfasst: So 16. Nov 2008, 00:22 


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 Betreff des Beitrags: Re: Skispringen
BeitragVerfasst: Sa 22. Nov 2008, 23:17 
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Ski jumping

Ski jumping is a sport in which skiers go down an "inrun" with a take-off ramp (the jump), attempting to go as far as possible. In addition to the length that skiers jump, judges give points for style. The skis used for ski jumping are wide and long (240 to 270 centimetres (94 to 110 in)). Ski jumping is predominantly a winter sport, performed on snow, and is part of the Winter Olympic Games, but can also be performed in summer on artificial surfaces (porcelain or frost rail track on the inrun, plastic on the landing hill).

History

Ski jumping originates from Morgedal, Norway, but the first proper competition was held in Trysil in 1862. The first widely known ski jumping competition was the Husebyrennene, held in Oslo from 1879. The annual event was moved to Holmenkollen from 1892, and Holmenkollen has remained the pinnacle of ski jumping venues.

Competition
Today, World Cup ski jumping competitions are held on three types of hills:

Normal hill competitions
for which the calculation line is found at approximately 80–100 metres (260–330 ft). Distances of up to and over 110 metres (360 ft) can be reached.
Large hill competitions
for which the calculation line is found at approximately 120–130 metres (390–430 ft). Distances of over 145 metres (480 ft) can be obtained on the larger hills. Both individual and team competitions are run on these hills.
Ski-flying competitions
for which the calculation line is found at 185 metres (610 ft). The Ski Flying World Record of 239 metres (780 ft) is held by Bjørn Einar Romøren, and was set in Planica, Slovenia in March 2005.
Amateur and junior competitions are held on smaller hills.

Individual Olympic competition consists of a training jump and two scored jumps. The team event consists of four members of the same nation, who have two jumps each.

Ski jumping is one of the two elements in the Nordic combined sport.

Summer Jumping
Ski jumping can also be performed on the summer on a porcelain track and plast grass combined with water. There is also many competitions on the summer.
Skijumping Fis-Cup and Continental Cup also have summer competitions and even more than the World Cup.

Women's ski jumping

Currently, women ski jump internationally in the Continental cup. On May 26, 2006, the International Ski Federation decided to allow women to ski jump at the 2009 Nordic World Ski Championships in Liberec, Czech Republic and then to have a team event for women at the 2011 world championships. FIS also decided to submit a proposal to the International Olympic Committee (IOC) to allow women to compete at the 2010 Winter Olympics in Vancouver.

On November 28, 2006, the proposal was rejected by the Executive Board of the IOC. The reason for the rejection cited the low number of athletes as well as few participating countries in the sport. The Executive Board noted that women's ski jumping has yet to be fully established internationally.

Currently there are over 135 athletes competing on an international level, which is more than snowcross and ski cross. Jacques Rogge, president of the International Olympic Committee states that they do not allow women ski jumpers in the Olympics because "We do not want the medals to be diluted and watered down," referring to the relatively small number of potential competitors in women's ski jumping. Meanwhile, the current record holder on Vancouver's 90 metres (300 ft) Olympic hill is US female jumper Lindsey Van. However this hill record was set with more inrun speed and with more wind than the men competed with. These two differences are a considerable advantage in ski jumping.


Scoring
The winner is decided on a scoring system based on distance and style.

Each hill has a target called the calculation point (or K point) which is a par distance to aim for. It is also the place where many jumpers land, in the middle of the landing area. This point is marked by the K line on the landing strip. For K-90 and K-120 competitions, the K line is at 90 metres (300 ft) and 120 metres (390 ft) respectively. Skiers are awarded 60 points if they land on the K Line. Skiers not landing on the K Line receive or lose 1.8 points for every metre (3 ft) they miss the mark by, depending on if they surpass it or fall short, respectively.


The view from the top of the ski jump in Salt Lake City, Utah for the 2002 Winter OlympicsIn addition, five judges are based in a tower that lies to the side of the expected landing point. They can award up to 20 points for style based on: keeping the skis steady during flight, balance, good body position and landing.

The highest and lowest style scores are disregarded, with the middle three scores added to the distance score. In the individual event, the scores from each skier's two competition jumps are combined to determine the winner.


Technique
Using the modern V-technique, pioneered by Jan Boklöv of Sweden in 1985, world-class skiers are able to exceed the distance of the take-off hill by about 10% compared to the previous technique with parallel skis. Aerodynamics has become a factor of increasing importance in modern ski jumping, with recent rules addressing the regulation of ski jumping suits. This follows a period when loopholes in the rules seemed to favour skinny jumpers in stiff, air foil-like suits.

Previous techniques first included the Kongsberger technique, developed in Kongsberg, Norway by two ski jumpers, Jacob Tullin Thams and Sigmund Ruud following World War I. This technique had the upper body bent at the hip, a wide forward lean, and arms extended the front with the skis parallel to each other. It would lead to jumping length going from 45 meters to over 100 meters. In the 1950s Andreas Daescher of Switzerland and Erich Windisch of Germany modified the Kongsberger technique by placing his arms backward toward his hips for a closer lean. The Daescher technique and Windisch technique were the standard for ski jumping from the 1950s until the V-style technique was developed in 1985.

The skiers have to touch the ground in the Telemark landing style. This involves the jumper landing with one foot in front of the other, mimicking the style of the Norwegian inventors of Telemark skiing. Otherwise the style points will be reduced.


[b]Popularity[/b]

Ski jumping facility in Nizhny Novgorod, RussiaSki jumping is popular among spectators and TV audiences in Scandinavia, Central Europe and Finland. Almost all world-class ski jumpers come from those regions or from Japan. Traditionally, the strongest countries (with consistently strong teams) are Finland, Norway, Germany (as well as the former East and West Germany), Austria, Poland, Slovenia, and Japan. However, there have always been successful ski jumpers from other countries as well (see list below). The Four Hills Tournament, held annually at four sites in Bavaria, Germany and Austria around New Year, is very popular and draws huge crowds.

There have been attempts to spread the popularity of the sport by finding ways by which the construction and upkeep of practicing and competition venues can be made easier. These include plastic "fake snow" to provide a slippery surface even during the summer time and in locations where snow is a rare occurrence.


Ski flying

Ski flying is an extreme version of ski jumping. The events take place in big hills with a K-spot of at least 185 metres (610 ft). There are five ski flying hills in the world today. Vikersundbakken in Vikersund, Norway; Oberstdorf, Germany; Kulm, Austria; Letalnica, Planica, Slovenia; and Harrachov, Czech Republic. The sixth hill, Copper Peak in the western Upper Peninsula of Michigan, is currently disused, although there are plans to rebuild it to FIS standards.[4] The biggest hill is in Planica, where all the longest ski jumps have taken place. It's possible to fly more than 200 metres (660 ft) in all the ski flying hills, and the current World Record is 239 metres (780 ft), set by Norwegian Bjørn Einar Romøren at Planica in 2005. This record was surpassed by Janne Ahonen of Finland at the same competition, but his 240-metre (790 ft) jump was not recognised as Ahonen fell when he landed.

The Fédération Internationale de Ski (FIS) Ski flying World Championships started in 1972 and have been held on a mainly biennial basis (althoug there have been several occasions where events were held annually). The 2010 FIS World Championships in skiflying will be organised in Planica, and in 2012 the FIS World Championships will take place in Vikersund, Norway.


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