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Diamond
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Verfasst: So 16. Nov 2008, 10:41 |
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| Foren-Moderator |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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Zitat: “Der Tag des Sports ist sowieso immer lässig."Am 27. September ist der Tag des Sports. Wie wichtig ist für Dich der Kontakt zu den eigenen Fans?Thomas Morgenstern: Das ist sehr wichtig für mich, sowohl in guten aber vor allem in schlechten Zeiten. Es ist auch immer wieder schön, wenn sich Leute bei mir im Gästebuch eintragen und ich merke, dass die Leute hinter mir stehen. Wenn man zum Beispiel in Innsbruck auf der Schanze sitzt und runter blickt und zehntausende Menschen sieht, die dir zujubeln, ist das ein sehr schönes Gefühl. Ich freue mich schon sehr auf den Tag des Sports und meine Fans. Am Tag des Sports gibt es alle Sportarten zum Ausprobieren. Gibt es eigentlich eine Sportart, die Du gerne einmal ausprobieren willst?Thomas Morgenstern:Es gibt unzählige Sportarten, die ich gerne mal ausprobieren würde. Es gibt viele Sportarten, wo ich mir als Skispringer nicht vorstellen kann, dass man das schaffen kann. Besonders reizen würde es mich, einmal in einem Rennauto zu sitzen und ein paar Runden zu drehen.
Über 400 Sportstars werden zum Tag des Sports kommen. Bleibt da auch Zeit, ein Gespräch mit anderen Sportkollegen zu führen?Thomas Morgenstern: Das ist beim Tag des Sports sowieso immer lässig, weil man Sportler von anderen Sportarten kennenlernt oder endlich wieder einmal trifft. Man tauscht dann Erfahrungen aus oder plaudert einfach. weiterlesen Quelle: www.tagdessports.at
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Verfasst: So 16. Nov 2008, 10:41 |
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Diamond
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Verfasst: Mo 24. Nov 2008, 18:45 |
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| Foren-Moderator |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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Zitat: Herrn Morgensterns Gespür für SchneeThomas Morgenstern (22) plaudert über seine überwundene Angst vor Haien, zu vielen Kilos, Doping und einen Sprung in New York.Das beinharte Trainingsprogramm, der Sommer-GP, dazu noch den Flug- und den Tauchschein "abgeholt" - es hat den Anschein, als wäre Ihnen in den letzten Monaten alles andere als langweilig gewesen. Thomas Morgenstern: (lacht) Das kann man so sagen. Vor allem der Pilotenschein war eine Vision, die ich von kleinauf hatte und mir unbedingt erfüllen wollte. Fliegen hat mir - no, na, net - immer schon extremen Spaß gemacht. Kann man da auch Parallelen zum Schispringen finden?Morgenstern: Auf alle Fälle. Auch, weil es ebenfalls ein Erlebnis ist, das nicht viele Leute kennenlernen dürfen. Es ist spannend, einmal länger als sechs bis sieben Sekunden in der Luft zu schweben. Und ich wollte schon immer probieren, wie es ist, mit Hilfsmitteln zu fliegen. So gesehen wandeln sie jetzt auf den Spuren von Niki Lauda und Armin Kogler, die ja beide sogar Passagiermaschinen steuern. Ist das auch eine Ihrer Visionen?Morgenstern: Na ja, jetzt habe ich erstmal den Privatpilotenschein mit Sichtflug bis 2,5 Tonnen. Aber ich möchte mich nebenbei weiterentwickeln und irgendwann mit dem Flieger eins sein. Eben so wie beim Autofahren. Habe ich das geschafft, kann ich mich größeren Fliegern widmen. weiterlesen Quelle: www.kleinezeitung.at
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Diamond
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Verfasst: Mo 24. Nov 2008, 18:50 |
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| Foren-Moderator |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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Zitat: "Ein bisschen Demut kann nicht schaden"Thomas Morgenstern, Sportler des Jahres und Weltcupsieger im Skispringen, hebt am Sonntag in Finnland als Titelverteidiger ab - STANDARD-Interview
Standard: Sie sind seit vergangener Woche ein sogenannter Open Water Diver, haben in Ägypten einen Tauchschein gemacht. Lässt sich beim Tauchen das Gefühl simulieren, das ein Skispringer in der Flugphase empfindet?Morgenstern: In gewissem Sinn. Natürlich fehlt das Element der Geschwindigkeit, fehlt der Absprung. Aber im mentalen Bereich oder in der Wahrnehmung von Geräuschen gibt es Gemeinsamkeiten. Standard: Sie sind bekannt dafür, im mentalen Bereich viel zu arbeiten. Haben Sie für die kommende Saison neue Methoden parat?Morgenstern: Es wird sich nicht viel ändern. Ich mache halt die bewährten Sachen wie etwa Achtsamkeitsmeditationen. Standard: Sollte man sich nicht immer neue Reize setzen?Morgenstern: Doch, bei mir war das der Skiwechsel von Fischer zu Atomic. Da habe ich mir einiges an Arbeit aufgehalst. Es war ein harter Sommer, es war nicht einfach, einen Ski zu finden, der sich auf einem gleichen oder auf besserem Niveau befindet als mein altes Material. Aber es ist gelungen, und ich bin froh, weil ich mir nicht eines Tages vorwerfen will, dass ich nicht etwas anderes probiert habe. Standard: Österreichs Skispringerei ist materialmäßig immer recht innovativ. Gibt es auch für die kommende Saison Neues?Morgenstern: Nein, es gibt nichts Gravierendes mehr, das man ändern könnte. Dafür ist das Skispringen längst zu reglementiert. Arbeiten kann man nur im mentalen Bereich und am Körper. weiterlesen Quelle: www.derstandard.at
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Diamond
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Verfasst: Di 25. Nov 2008, 19:04 |
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| Foren-Moderator |
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Registriert: Sa 15. Nov 2008, 20:25 Beiträge: 819
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Zitat: Morgenstern: "Ich bin besessen" Thomas Morgenstern ist der beste Skispringer der Welt. Im Sommer machte er den Tauch- und Pilotenschein. Am Freitag springt er in Kuusamo in den neuen Weltcup-Winter.KURIER: Wozu braucht jemand wie Sie überhaupt einen Pilotenschein?Thomas Morgenstern: Wie bitte? Naja, Sie können ja eigentlich schon fliegen.Weil ich jeden Sommer eine Herausforderung suche. Ich brauche ständig Herausforderungen: Ich will ja im Leben weiterkommen. Fliegen war ein Kindheitstraum, vielleicht werde ich auch irgendwann einmal Pilot. Aber darum geht’s gar nicht. Sondern?Es geht ums Abschalten. Ich will im Sommer auf andere Gedanken kommen, ich sehne mich richtig nach Abwechslung. Würden Sie sonst zu viel ans Skispringen denken?Wahrscheinlich. Im Winter hat das Springen Priorität. Das muss so sein. Aber wenn ich 365 Tage im Jahr nur ans Springen denke, kann das nicht gut gehen. Sich jeden Tag sich den Kopf zu zerbrechen, wie ich besser werden kann, das würde mich verrückt machen. Sie sind Olympiasieger, Weltcup-Gesamtsieger, fällt es Ihnen nicht schwer, sich neu zu motivieren?Überhaupt nicht. Weil ich noch Weltmeister werden will und Tourneesieger. Wenn ich einmal etwas Großes erreicht habe, dann will ich noch etwas Größeres erreichen. Das ist in mir drin. weiterlesen Quelle: www.kurier.at
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