"Die Jury hat sich verkalkuliert. Die lange Pause vor meinem ersten Sprung war unverständlich und ärgerlich. Ich hoffe, die machen bei der WM in Liberec einen besseren Job", sagte Schmitt und fügte hinzu: "Nur weil Olli Schanzenrekord springt, muss man doch keine Angst haben, dass ich zehn Meter weiter springe. Man hätte alle bei diesen Bedingungen runterlassen oder abbrechen müssen."
Während Schmitt abgeschlagen auf Rang 15 landete, verpasste Weltcup-Spitzenreiter Gregor Schlierenzauer als Achter deutlich seinen siebten Sieg in Serie und damit den alleinigen Rekord. "Das war eine Frechheit. Ich fühle mich ein wenig verarscht. Soll ich mir hier beide Beine brechen? Das war definitiv nicht die richtige Entscheidung. Mein Vertrauen in die Jury geht verloren", schimpfte Schlierenzauer.
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